JDB MEDIA GmbH
25
APR 2019
Erste DUB-Ausgabe mit Herausgeberin Zypries

Wenn Daten Leben retten: Wie Künstliche Intelligenz die Medizin revolutioniert
 

  • DUB-Herausgeberin und Ex-Bundesministerin Brigitte Zypries appelliert an den Mittelstand, in Sachen Digitalisierung „raus aus der Komfortzone“ zu kommen
  • Mittelstands-Chef-Lobbyist Mario Ohoven fordert, „Deutschland darf nicht zu Dependance der Chinesen und Amerikaner werden“
  • „Sichere Renten gibt es nicht“: Renten-Papst Bert Rürup sagt, wie die Deutschen für das Alter richtig vorsorgen
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    DUB-Herausgeberin und Ex-Bundesministerin Brigitte Zypries
    Digitale Technologien sind der Retter im Gesundheitswesen. Im doppelten Sinne: Nur ein digitalisierter Health-Sektor wird seine weltweit führende Position wahren können. Und: Künstliche Intelligenz gepaart mit Big Data sorgt für bessere Früherkennung bei Erkrankungen und eine sinkende Fehlerquote in der Diagnostik – eine Revolution. Mit der Titelstory startet das DUB UNTERNEHMER-Magazin im aktuellen Heft 2.2019 seine große Reihe zum Thema E-Health. Es hat 214 Seiten und ist ab sofort für 7,50 Euro am Kiosk erhältlich, im Abo bei der DUB UNTERNEHMER-Akademie oder als E-Paper auf dub.de/epaper.
     
    Mittelstands-Chef-Lobbyist Mario Ohoven
    Industrie 4.0 – ein Feld, auf dem sich Deutschlands digitale Zukunft entscheidet. Die Voraussetzungen für miteinander kommunizierende Maschinen im Internet der Dinge sind gut – eigentlich. Doch hinken die Rahmenbedingungen hierzulande hinterher. So herrsche in unseren Ausbildungsstätten noch immer „digitale Steinzeit“, sagt Mario Ohoven, Chef des Mittelstandsverbands BVMW. Fatal, gerade mit Blick auf den schon heute diagnostizierten Fachkräftemangel. Um den Breitbandausbau stehe es nicht besser. Dabei sei er „entscheidend für unsere Zukunftsfähigkeit. Die Politik handelt viel zu langsam“, moniert Ohoven. Wirtschaft, Forschung und Politik müssten endlich zusammenarbeiten, es müssten gezielt Innovationen gefördert werden. Andernfalls werde Deutschland schon bald abgehängt und zur Dependance der Chinesen und Amerikaner.
     
    Renten-Papst Bert Rürup
    Außerdem per Exklusiv-Interview im Heft: Rentenpapst Bert Rürup, Leiter des Handelsblatt Research Instituts, Ex-Wirtschaftsweiser und Patron der gleichnamigen Altersvorsorge. „Sichere Renten gibt es nicht“, so sein Tenor. Auch wenn Teile der Politik die Rente bis 2040 einfrieren wollen, beruhe jede Rentenreform „auf einem Verteilungskompromiss“, so der Experte. Die kommende Generation der Steuerzahler solle deshalb auf einen Mix aus gesetzlicher, geförderter und privater Altersvorsorge setzen. Analytisch nüchtern erklärt der „Herr der Rente“, worauf es in Zeiten des demografischen Wandels bei der finanziellen Alterssicherung noch ankommt.
     
    Smart-Company-Check
    Plus: Deutschlands Unternehmen und unternehmerisch Denkende lassen über die DUB UNTERNEHMER-Akademie ihre Zukunftsfähigkeit testen. Bereits 5.000 Teilnehmer haben mit dem SMART COMPANY-Check (DUB.de/schnellcheck) ihren digitalen Status quo ermittelt. Das wissenschaftlich fundierte, kostenlose Assessment umfasst zwölf zentrale Fragen. Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten. Jeder Teilnehmer erhält eine Auswertung des DUB Akademie-Partners KPMG. Wie viele andere hat Manuela Engel-Dahan, geschäftsführende Gesellschafterin von Lock Your World, den Check bereits absolviert. Im aktuellen Magazin berichten sie und andere über die Test-Erfahrungen und den daraus resultierenden Learnings für ihre Unternehmen.
     
    Anlesen: Im E-Paper als Kurzversion (bitte ein paar Sekunden Geduld, bevor es sich öffnet).

    Case Studies

    „AUTO & LEBEN“ – Das Toyota Magazin Emotionales Konzept für die vierteljährlich erscheinende B2C-Publikation und damit die neue Markenpositionierung des weltweit erfolgreichsten Automobilherstellers. Mehr

    Aktuelles

    Grundsteinlegung Westfield Hamburg-Überseequartier Milliardenprojekt in Hamburg an der Elbe von uns pr-seitig begleitet. Das Hamburger Abendblatt titelte heute das "Herz der HafenCity" und berichtet auf einer dreiviertel Seite über das neue Quartier von Unibail-Rodamco-Westfield mit 650 Wohnungen, 200 Geschäften, 40 Restaurants und Bars, Büros für 4.000 Arbeitsplätze, drei Hotels und ein Kreuzfahrtterminal. Auf dem Bild von links nach rechts: Andreas Hohlmann (Vorsitzender der Geschäftsleitung von Unibail-Rodamco-Westfield in Deutschland), Dr. Dorothee Stapelfeldt (Senatorin Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen), Christophe Cuvillier (Group CEO Unibail-Rodamco-Westfield), Dr. Peter Tschentscher (Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg), Prof. Jürgen Bruns-Berentelg (Vorsitzender der Geschäftsführung HafenCity Hamburg GmbH). Bild: Stefan Groenveld/URW.